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10 Tipps zur inneren und äußeren Autopflege, die Sie beachten sollten

von Monika Studnicka /

Die Pandemie hat unseren Alltag sehr beeinflusst. So sehr, dass sich sogar unsere tägliche Routine grundlegend verändert hat. Ihr Auto, zum Beispiel, hat bestimmt lange ungenutzt herumgestanden. In den letzten Monaten wurden verschiedene Lockdowns  angeordnet und während dieser Zeit standen unsere geliebten Fahrzeuge ungenutzt in der Garage oder auf dem Parkplatz. Trotzdem sollten man immer auf die Pflege und Wartung der Fahrzeuge achten. Denn Sie sollten, nur weil es nicht bewegt wird, Ihr Auto trotzdem liebevoll pflegen.

So wie wir Menschen uns mit Essen, Wasser, frischer Wäsche und etwas Bewegung versorgen, sollten Sie auf die Bedürfnisse Ihres Fahrzeugs achten. Jetzt, da die Restriktionen langsam aufgehoben werden, haben wir im Anschluss einige Tipps zur Autopflege zusammengestellt, die Sie möglicherweise in letzter Zeit etwas vernachlässigt haben. Bevor Sie sich auf einen langen Roadtrip begeben, sollten Sie diese Punkte unbedingt beachten....

1. Waschen Sie Ihr Auto gründlich

Es gibt nichts Schlimmeres für die Karosserie Ihres Autos, wenn sich, nachdem das Fahrzeug eine Weile ungenutzt im Freien stand, eine dicke Schicht Staub und anderer Schmutz darauf absetzt. Besonders nach den Wintermonaten, wenn zu dem Schmutz auch noch Streusalz hinzu kommt. Auch wenn das Auto nur ein paar Tage still steht, können all diese Ablagerungen den Lack beschädigen. Auch Regenwasser enthält Schadstoffe aus der Luft und diese setzten sich so auf der Oberfläche ihrer Karosserie ab. 

Nach einer gründlichen Wäsche sieht ihr Auto aber gleich wieder wie neu aus. Idealerweise sollte hier ein Hochdruckreiniger und ein spezielles Reinigungsshampoo benutzt werden. Aber auch ein Eimer mit Wasser und Seife und ein Schwamm reichen hier aus. Das Wichtigste ist allerdings Gründlichkeit. Lassen Sie keine noch so kleine Ecke oder Ritze aus. Halten Sie anschließend ein Mikrofasertuch zum Nachreiben bereit.

2. Achten Sie auch auf schwer zugängliche Stellen

An diesem Punkt ist besonders erwähnenswert, dass jede noch so kleine Oberfläche gründlich gereinigt werden sollte. Die Radkästen sind hierfür ein gutes Beispiel. Hier sammelt sich viel Schlamm und Straßenschmutz an. Desweiteren sollten Sie auf die Bereiche um und unter dem Kühlergrill, Frontschürze, Auspuff oder Heckdiffusor achten.

Ablagerungen bilden sich langsam. Zum Beispiel können sich im Hohlraum unter den Scheibenwischer abgestorbene Blätter oder Äste ansammeln. Wenn Sie im Herbst unter vielen Bäumen durch fahren, kann sich auch Laub um Ihren Kühlergrill herum ansammeln oder sogar an den Bremsen oder an schwer zugänglichen Stellen wie dem Auspuff stecken bleiben. Dies könnte sich als gefährlich erweisen, da es Funktionen Ihres Autos wie zum Beispiel die Kühlung des Motors, beeinträchtigt. Erinnern Sie sich an diesen Nissan GT-R, der plötzlich in Flammen aufging?

3. Denken Sie daran, Ihr Auto richtig zu trocknen

Sie wissen sicherlich, dass Sie nie etwas trocken abwischen sollten. Wenn Sie Schmutzreste auf Ihrem Lack feststellen, waschen Sie diese immer zuerst mit Wasser und Seife ab. Wenn Sie den Schmutz nur mit den Fingern verreiben, verteilen Sie lediglich die Schmutzpartikel auf ihrem Lack.

Sobald Sie Ihr Auto gewaschen haben, reiben Sie es mit einem Mikrofasertuch trocken. Die winzigen Fasern sorgen dafür, das jeder noch so kleine Schmutzpartikel aufgefangen und entfernt wird. Versuchen Sie, Ihr Auto nicht an der Luft zu trocknen. Wenn Sie es an der Luft trocknen lassen, bleiben einige Partikel in den Wassertropfen zurück. Sobald diese verdunsten, bleiben Verunreinigungen zurück. Im Laufe der Zeit könnten das den Lack Ihres Autos dauerhaft beschädigen.

4. Reinigen Sie die Räder gründlich

Die Räder werden am meistens vergessen, wenn es um die Autoreinigung geht. Schnappen Sie sich also ein Tuch und eine spezielle Reinigungslösung. Räder sind eigentlich immer schmutzig und stumpf. Wasser, Dreck, Matsch, etc. - durch all das müssen Sie immer wieder durchfahren.   Bremsstaub lagert sich ebenfalls an den Reifen ab. Beim Bremsen wird ein feiner Nebel aus Metall- oder Eisenstaub freigesetzt, der durch den Abrieb der Bremsbeläge entsteht.

Das ist normal, aber dieser Bremsstaub kann der Lackierung  der Radkappen schädigen. Da hilft ein spezielles Reinigungskonzentrat für die Felgen. Normalerweise ist Bremsstaub wasserunlöslich und bleibt auch bei regelmäßigem Waschen hartnäckig an Ihren Rädern haften. Mit einem Felgenreiniger wird der Schmutz gelöst und können so ohne grosse Anstrengung gereinigt werden.

5. Reinigen Sie Ihre Windschutzscheiben und die Scheinwerfer

Mit einem Eimer Wasser und Seife ist die Reinigung Ihrer Windschutzscheibe und der Scheinwerfer eigentlich schnell erledigt. Aber was wäre, wenn Sie all das noch besser und effizienter reinigen könnten? Es gibt eine Menge Fensterreinigungsmittel mit wasserabweisenden Eigenschaften. Es klingt vielleicht nach einer Kleinigkeit, aber die Möglichkeit, Ihre Windschutzscheibe zu reinigen und gleichzeitig vor erneuter Verschmutzung zu schützen, wäre ein großer Vorteil.

Unser Fensterreinigungsmittel sorgt für einen Blendschutz und schützt außerdem die Gummistreifen an den Wischblättern. Wenn Sie schon dabei sind, lohnt es sich, ebenfalls einige Zeit für die Reinigung Ihrer Scheinwerfer einzuplanen. Diese können mit der Zeit vergilben und trüb werden, was gefährlich wäre. Wenn sie nicht zu stark beschlagen sind, würde als Scheuermittel einfache Zahnpasta ausreichen.

6. Lackieren Sie Ihr Auto

Obwohl die Autolackierungen bei einem modernen Fahrzeug sehr widerstandsfähig sind, können diese dennoch von Splitt, Steinschlag und andere unzähligen kleinen Gegenstände, die während der Fahrt hochspritzen, beschädigt werden. Daher ist das Abplatzen oder Beschädigen des Lacks ein sehr leidiges Thema vieler Autobesitzer. Nicht zu reden von unvorsichtigen Menschen, die mit einem Einkaufswagen oder Türen die schöne Karosserie Ihres Autos beschädigen.

Normalerweise würde dies eine Speziallackierung und/oder eine vollständige Neulackierung erfordern. Beides ist sehr teuer und zeitaufwändig. Günstigere DIY-Kits und Reparaturlösungen für zu Hause sind heutzutage jedoch qualitativ sehr hochwertig und somit eine günstigere Alternative. Chipex beispielsweise verfügt über farblich codierte Autolacke, damit sie genau zu Ihrem Auto passen. Eine schnelle und effiziente Lackreparatur, die Ihr Auto in einem neuen Glanz erstrahlen lässt.

7. Saugen Sie den Innenraum gründlich aus

Sie werden überrascht sein, wie viele Menschen das Innere ihres Autos nicht sauber halten. Und das, obwohl manche doch viel Zeit in Ihrem Auto verbringen. Es gibt jedoch immer Schmutz- oder Sandablagerungen von den Straßenschuhen, die sich sehr tief im Teppich ablagern. Ganz zu schweigen von all dem anderen Müll, der achtlos liegen gelassen wird... Taschentücher, Parkscheine, Pappbecher, Tüten usw.

Ihr Auto ist keine Mülldeponie, warum es also so behandeln? Halten Sie einen Staubsauger bereit, um den Innenraum gründlich zu reinigen. Aber tun Sie dies von oben nach unten. Im Filzbelag am Dach können sich zum Beispiel lose Haaren festsetzen. Auch die Sitze sind oft mit Haaren, abgestorbener Haut oder Staub verschmutzt. Und es gibt viele schwer zugängliche Bereiche wie die Spalten zwischen und unter den Sitzen.

8. Alles abwischen

Bei der Innenreinigung sollten alle Oberflächen mit Desinfektionstüchern abgewischt werden. Es gibt viele Bereiche im Inneren Ihres Autos, die ein ganzes Ökosystem von Bakterien beherbergen können, nicht nur Staub und Schmutz. Man unterhält sich oft während der Fahrt, hustet, niest...

Oder es bleiben Schweißreste von heißen Sommertagen zurück. Die wichtigsten Stellen, um mit dem Abwischen zu beginnen, sind all die Bereiche, die oft berührt werden. Dazu gehören das Lenkrad, Armaturenbrett, Mittelkonsole, Schalthebel, Handbremse, Türverkleidungen, Fenster, etc. Für kleinere Ecken oder Zwischenräume wäre eine kleine Bürste praktisch.

9. Reinigen Sie die Sitze gründlich

Schmutz an Stellen, an denen wir Teile unseres Körpers anlehnen oder abstützen wollen, ist irgendwie eklig. Kopfstützen, Armlehnen, Sitz- oder Rückenpolster - all das wird mit der Zeit klebrig und unansehnlich. Zum Glück gibt es Reinigungsmittel, die dieses Problem lösen.

Allerdings sollten Sie bedenken, aus welchem ​​Material Ihre Sitzpolster bestehen. Vor allem Sitze und andere Innenausstattungen aus Leder müssen richtig gepflegt werden. Hier kann man nicht einfach Wasser und Seife verwenden. Einige Reinigungsmittel sind sogar für verschiedene Materialien geeignet, von Leder- und Vinylpolsterungen bis hin zu Kunststoffsitzen.

10. Frischer Duft im Innenraum Ihres Autos

Ein weiterer Aspekt der täglichen Hygiene, dem wir nicht genug Beachtung schenken, ist der Geruch. Der Innenraum Ihres Autos kann es mit der Zeit sehr muffig riechen, da sich verschiedene Arten von Gerüchen darin vermischen. Vielleicht sind Sie jemand, der seine Lebensmittel und andere frischen Produkte auf der Rückbank ablegt. Oder Sie haben Haustiere, die öfters mitfahren.

Oder dem einen oder anderen Mitfahrer kann auch mal schlecht werden. Es reicht nicht aus, die Fenster Ihres Autos offen zu lassen, um den Geruch loszuwerden. Deshalb gibt es Geruchsneutralisatoren. Diese überdecken nicht nur den unangenehmen Geruch. Mit ungiftigen Chemikalien können sie organische Stoffe, die die unangenehmen Gerüche verursachen,  effektiv abbauen.

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